Alzheimer - und dann?

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Bild ist dabei: Abschied vom dementen Vater

Tilman Jens, Sohn des berühmten Philosophen Walter Jens hat ein Buch über den Abschied von seinem dementen, noch lebenden Vater geschrieben. Auszüge werden derzeit in der Bild-Zeitung abgedruckt. Dazu hat Oliver Tolmein einige lesenswerte Überlegungen in einem FAZ-Blog veröffentlicht:

Dass eine Familie die Tabuisierung nicht mitmachen möchte, der eine Krankheit wie Alzheimer heute noch unterliegt, mag lobenswert sein. Es kann der Entwürdigung, die die Kranken durch die Abkehr der Öffentlichkeit von Ihnen erleben, entgegenwirken. Es kann ein Beharren darauf sein, dass auch die mit der schweren, fortschreitenden Behinderung zu uns gehören.

Das setzt aber voraus, dass die, deren Leid nicht versteckt werden soll, dabei selbst Subjekt des Geschehens bleiben; dass nicht an ihnen Gegenteil von Verstecken exerziert wird, dass nämlich ein Mensch an eine Öffentlichkeit gezerrt wird, in der er nur noch als Schau- und Illustrationsobjekt herhalten kann: Schau, so leidvoll geht der große Walter Jens zugrunde.
9.2.09 14:10


An manche Fragen ...

19. Januar 2009

...werde ich mich nie gewöhnen. Heute fragte mich ein Mitarbeiter, ob sie für Mama das Mittagessen oder Teile davon pürieren dürften. Hintergrund der Frage ist folgender: "Ihre Mutter kaut nur noch mit den Schneidezähnen. Deswegen braucht sie sehr lange mit dem Essen. Eigentlich ist das egal. Aber wenn sie schon über eine Stunde am Frühstück sitzt und dann am Mittagessen zwei Stunden, dann merkt man, daß ihr das gar keinen Spaß macht".

-Und was meint meine Mutter dazu, wenn Sie mit ihr darüber sprechen?
-Für ihre Mutter ist es o.k. Sie erlebt das als Entlastung.
-Und warum fragen Sie mich das dann? Wenn meine Mutter sich nicht mehr dazu äußern könnte, würde ich das ja noch verstehen.
-Wir müssen dazu Ihr Einverständnis haben, weil Sie die gesetzliche Betreuung und damit die Gesundheitssorge haben.
19.1.09 20:05


präventiv Kaffeetrinken: 3 bis 5 Tassen am Tag

17. Januar 2009

Kaffee senkt Risiko, an Alzheimer zu erkranken

Mäßiger Kaffeekonsum senkt laut einer Studie skandinavischer Wissenschaftler die Gefahr einer Alzheimer-Erkrankung drastisch. Menschen im besten Alter, die täglich zwischen drei und fünf Tassen Kaffee trinken, hätten ein zwischen 60 und 65 Prozent niedrigeres Risiko, später im Leben an Alzheimer zu erkranken, erklärte die finnische Forscherin Mia Kivipelto. Für ihre Untersuchungen befragten die Wissenschaftler 1409 Testpersonen in Finnland über mehr als zwei Jahrzehnte
meldet afp

Weitere Präventionsmöglichkeiten hier.
18.1.09 00:03


Therapiehund Ovelle im Einsatz

7. Januar 2009

Hier ist eine kurze Filmsequenz, wie ein Therapiehund bei behinderten Kindern zur Anleitung von Gruppenaktivitäten eingesetzt wird, und die Kinder dadurch sprachlich gefördert werden. Ganz ähnlich läuft das bei dementiell veränderten Menschen. Der Unterschied ist nur, daß die Kinder Dinge neu lernen und bei Dementen Inhalte aus ihrem früheren Leben aktiviert werden. Das Video ist knapp 5 Minuten lang. Und wenn der Hund schwarz wäre und etwas größer, dann könnte es direkt Mamas Liebling Largo sein. Viel Spaß beim Zuschauen! (Auf den Pfeil klicken)



Mehr zur Organisation Dustins Paw auf englisch.
7.1.09 00:53


Exotische Unterwasserwelt zum Abtauchen

6. Januar 2009

Beim Umbau des Speisesaals eines Seniorenheimes mußte die Fensterfront weichen. Eine neue und pfiffige Lichtquelle mußte her. So kam es zu einem 8000-Liter-Aquarium, das Bewohner und ihre Angehörigen erfreut und noch den positiven Nebeneffekt hat, daß es beruhigend - besonders auf die dementiell veränderten Bewohner - wirkt.

Die ganze Geschichte steht hier.
6.1.09 00:51


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