Alzheimer - und dann?

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Ein Mann für alle Pflegefälle

24. Februar 2007

Im Münchener Raum war Claus Fussek schon vor 30 Jahren für sein Engagement für pflegebedürftige Menschen bekannt. Er benennt Mißstände offen und kompromißlos, dokumentiert sie und fordert Veränderungen. Er ist ein unbequemer Zeitgenosse. Inzwischen ist er bundesweit bekannt geworden - auch durch verschiedene Auftritte in Talkshows.

Lezte Woche hat der Tagesspiegel ein Portrait dieses streitbaren Zeitgenossen veröffentlicht:

Manche hassen ihn, für viele ist er die letzte Rettung: Claus Fussek, Kämpfer für die Rechte der Alten. Protokoll eines Arbeitstages

Der Anrufbeantworter des deutschen Pflegenotstands steht in einem Hinterhofbüro in München. Er ist klein, er hat ein Ziegenbärtchen und einen Goldreif am Arm, gerade mustert er die Wand voller Ordner mit den leuchtenden Etiketten. „Wo ist denn jetzt ,Missstände 2006‘?“, fragt er ungeduldig. Das Büro ist typisch für Sozialeinrichtungen. Linoleum, Leucht-röhren, Holzmöbel, furniert. Hunderte Akten füllen die drei deckenhohen Regale. „Missstände 1998“, „Missstände 2001“, „Windeln – Missstände“ … Das Telefon klingelt, der Anrufbeantworter saust um den Tisch herum und hebt ab.

– Claus Fussek?

Aus dem, was folgt, kann man sich eine Geschichte zusammenreimen über eine Sterbende in einem Altenheim, für die die Pfleger weder Arzt noch Verwandte rufen, und eine gebrechliche Bettnachbarin, die sich nicht mehr zu helfen weiß. Fussek kritzelt mit, er tröstet, dann verabschiedet er sich und macht ein paar schnelle Anrufe...

weiterlesen kann man hier
24.2.07 19:11
 



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