Alzheimer - und dann?

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Sammelrezension

Ludovika hat im Gästebuch auf eine Sammelrezension, die gestern in der Welt erschien ist, hingewiesen.

Von beiden Büchern habe ich schon an anderer Stelle Positives gelesen:

Michael Jürgs: Alzheimer. Spurensuche im Niemandsland. C. Bertelsmann, München., 12 Euro.

Klara Obermüller (Hg.): Es schneit in meinem Kopf. Erzählungen über Alzheimer und Demenz. Nagel & Kimche, Zürich., 17,90 Euro.

Allerdings finde ich es immer wieder an meinem Erleben vorbei, wenn Autoren wie eben auch Jürgs von "der Auslöschung des Individuums" sprechen. Ich finde es eine Verengung, wenn man diese Krankheit nur unter dem Aspekt der Defizite sehen kann.

In Mamas Gruppe fehlen derzeit ein Bewohner und eine Bewohnerin, weil sie im Krankenhaus liegen müssen. Ich nehme ganz stark wahr, wie sie die Atmosphäre in der Gruppe prägen. Sie redet den lieben langen Tag. Es ist jetzt recht still geworden. Er ist von einer charmanten Freundlichkeit. Sie fehlen mir beide, obwohl ich sie gerade mal drei Wochen kenne.

Ich denke, es ist an uns, die Brücken zu den Erkrankten zu finden. Und da gibt es viele Möglichkeiten. Ich habe ja schon von einer Frau geschrieben, die ihren Mann als Hülle empfand und durch seine Gestaltungen in der Kunsttherapie wieder den Mann entdecken konnte, den sie von früher kannte. Mehr dazu hier
12.11.06 18:02
 



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