Alzheimer - und dann?

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offene Rechnung

20. Juli 2005

Frau F., die einige Tage als gesetzliche Betreuerin meiner Mutter vom Amtsgericht eingesetzt war, teilt mir telefonisch mit, dass mir demn?chst eine Rechnung f?r ihre Bem?hungen zugehen werde. Ich bin verdutzt, aber eigentlich ist es logisch, dass meine Mutter ? solange sie nicht von Sozialhilfe abh?ngig ist, f?r die Kosten herangezogen wird.

Allerdings h?tte ich als n?chste Angeh?rige vorrangig gefragt werden m?ssen, ob ich die Betreuung ?bernehme. Das ist aber nicht geschehen, weil die Sozialarbeiterin des Allgemeinkrankenhauses, von der der Antrag auf Betreuung gestellt wurde, behauptet hat, ich wolle die Betreuung nicht ?bernehmen. Dabei hat die Dame zu keiner Zeit mit mir Kontakt aufgenommen.

Davon erfahren habe ich am 3. Mai als ich Mama in der Gerontopsychiatrie des Bezirkskrankenhauses, in das sie inzwischen per Unterbringungsbeschlu? eingeliefert worden war, besuche.

Ich sprach mit dem zust?ndigen Stationsarzt dort, der nach Blick in seine Unterlagen meinte: ?Ich sehe hier, dass Sie die Betreuung f?r Ihre Mutter nicht ?bernehmen wollen?. Das entnimmt er dem Bericht der Sozialarbeiterin des Bezirkskrankenhauses. Als ich die telefonisch kontaktiere, meint sie, das habe die Sozialarbeiterin vom Allgemeinkrankenhaus behauptet.

So wird Frau F. als Betreuerin eingesetzt bis mein Widerspruch g?ltig wird. Mein Juristenfreund K. kommentiert das: Warte ab bis die Rechnung kommt. Deren Richtigkeit mu? vom Rechtspfleger des Amtsgerichts gegengezeichnet sein. Dann legst Du Widerspruch ein.

20.7.05 06:12
 



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