Alzheimer - und dann?

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Krankenkassen-Chaos Teil 3

17. November 2006

Am 24. Oktober war ich mit Mama beim Zahnarzt und habe dort gleich den Kostenplan für die Zahnprothese mitgenommen. Am nächsten Tag bin ich ins Kundencenter der Barmer Ersatzkasse getigert, um selbigen dort direkt abzugeben, damit es möglichst schnell geht.

Es war ein Mittwoch und mir wurde zugesagt, daß die Bewilligung bis Ende der Woche dann im Heim angekommen sein wird.

Eine Woche vergeht - nichts: besser gesagt ausweichende Antworten am Telefon. Noch eine Woche vergeht und sogar eine dritte ohne dass etwas von der Krankenkasse kommt.

Am 15. November begebe ich mich wieder ins Kundencenter und fordere energisch Einblick auf den Computerbildschirm.
Da läßt es sich nicht mehr verleugnen. Die Dame sagt mir: "Hier steht, daß Sie den Kostenplan vorbeigebracht haben. Aber er ist nicht beim Sachbearbeiter angekommen. So lange zeitliche Rückstände haben wir nicht."

Sie ruft beim Sachbearbeiter an. Der bestätigt das. Ihr Vorschlag: "Holen Sie doch beim Zahnarzt noch ein Exemplar und bingen Sie es vorbei." Der Zahnarzt meiner Mutter ist zwei Stunden von mir entfernt. Mein Gegenvorschlag: "Ich gebe Ihnen die Telefonnummer der Zahnärztin. Sie oder der Sachbearbeiter rufen dort an und lassen sich das durchfaxen." Sie stimmt zu.

Am nächsten Tag - also dem 16. November - rufe ich bei der Zahnärztin an. Die Helferin sagt mir auf meine Nachfrage, daß von der Barmer noch niemand angrufen hat. Sie muß aber noch eine Sendung für die Barmer fertig machen und da wird sie dann den Kostenplan noch mal ausdrucken und beilegen.

Und ich dachte schon die Verhältnisse hätten sich dort geändert. Als Mama Anfang Oktober ins neue Heim umzog, da bekam ich die neue Chipkarte tatsächlich innerhalb von zehn Tagen. Im Jahr davor hatte es vier Monate gedauert, bis ich die neue Chipkarte in der Hand hatte. War mir schon richtig peinlich dem Hausarzt gegenüber.

Der Bamer Ersatzkasse in der Axel-Springer-Strasse in Berlin - zuständig für die Mitgliederverwaltung in Berlin und Brandenburg - geben wir für diesen Spitzenservice die Note 6 mit Stern. Ach - und auf den Rollstuhl, den Mama braucht und der im vorherigen Heim bereits bewilligt war, da warten wir auch schon sechs Wochen.


Krankenkassen-Chaos Teil 1

Krankenkassenchaos Teil 2
17.11.06 13:43
 



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