Alzheimer - und dann?

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wieder handlungsfähig

2. Dezember 2005

Uffffz: Nie h?tte ich gedacht, dass ein Gerichtsbeschlu? mit einem solchen Gef?hl von Erleichterung verbunden sein kann. In Berlin gilt der Spruch: Freitag um eins macht jeder seins. Da geht gar nichts mehr, und schon gleich gar nicht bei Beh?rden, doch: Soeben kam der Bote vom Amtsgericht Abteilung Vormundschaften und hat mir den Beschlu? ?ber die Betreuung meiner Mutter ausgeh?ndigt, die bis 2012 l?uft, weil gesetzlich eine ?berpr?fung alle sieben Jahre vorgesehen ist. Nun bin ich im Hinblick auf meine Mutter ? juristisch gesehen ? wieder handlungsf?hig.

Meine Rechte sind insofern noch erweitert worden als bei der Verm?genssorge, die ich auch bisher hatte, ein Einwilligungsvorbehalt eingerichtet worden ist. Normalerweise bekommt man die Verm?genssorge. Das hei?t, man kann f?r den Betreuten ein Konto einrichten und die entsprechenden finanziellen Transaktionen durchf?hren. Der Betreute kann das Gleiche tun. Betreuer und Betreuer haben also im Hinblick auf das Bankkonto gleiche M?glichkeiten. Wenn also jemand den Betreuten zur Bank schleppen w?rde und ihn veranlasst, dieses und jenes zu unterschreiben, dann ist es rechtsg?ltig. Damit wird viel Schindluder getrieben.

Wenn das Gericht einen Einwilligungsvorbehalt verf?gt, dann kann der Betreute nur mit ausdr?cklicher schriftlicher Einwilligung des Betreuers finanzielle Verf?gungen treffen. Mit dem Betreuerausweis kann es noch etwas dauern ? die Richterin meinte bis zu einem Monat.
2.12.05 14:35
 



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