Alzheimer - und dann?

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Was die Tibeter meinen ...

9. Dez 2005

Frau Dr. Pepa erw?hnt in ihrem Blog einen Kollegen, der sich mit tibetanischer Medizin besch?ftigt. Die Tibeter gingen davon aus, dass die Zunahme von Demenzerkrankungen in der westlichen Welt ihren Ursprung in der Fixierung auf materielle Werte habe.

Bei der bekanntesten Suchmaschine lande ich bei Eingabe der Begriffe ?tibetanische Medizin? bzw. ?tibetische Medizin? und ?Demenz? nur auf Esoterikseiten. Ich versuche es bei einigen Medizin-Suchmaschinen. Zu tibetischer Medizin gibt es einiges: Institute, ?rzte, Fortbildungen und Kongresse f?r Ethnomedizin. Aber ?ber die Sicht von Demenzerkrankungen aus der Sicht der tibetischen Medizin ist im deutschsprachigen Web nichts zu finden.

Die Alzheimer-Kranken ? und Alzheimer ist die h?ufigste Form der Demenz in Deutschland - , die ich bis jetzt kennen gelernt habe - sind nicht mehr oder weniger materiell orientiert als andere Durchschnittsdeutsche.

Wenn man Alzheimer schon einer psychosomatischen Betrachtung unterziehen will, dann w?re f?r mich die Fragestellung wesentlich interessanter, warum es f?r 1/4 der ?ber 80j?hrigen (denn soviele sind von Demenz betroffen) - vom Unbewu?ten her gesehen - angenehmer ist zu vergessen als ihre Erinnerungen zu behalten.

Und da diese Generation den Nationalsozialismus erlebt hat, w?re ?brigens interessanter, wie das mit dem Zusammenhang zwischen Verdr?ngen und Vergessen ist.
Und da sehr viel mehr Frauen als M?nner von Alzheimer betroffen sind, k?nnte man auch noch fragen, ob es Zusammenh?nge mit traumatischen Erlebnissen wie Vergewaltigungen durch Besatzer / Befreier gibt.

W?re f?r mich alles nahe liegender als "materielle Fixierungen". Da w?re eine Frage, was den durchschnittlichen Krebskranken von einem durchschnittlichen Demenzkranken in seiner materiellen Fixierung unterscheidet.
9.12.05 08:22
 



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