Alzheimer - und dann?

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Computerspiel Freecell hilft bei Diagnose von Demenz

20. Juli 2006

Seit Anfang der Woche geistert die folgende Meldung durch die deutsche Presselandschaft:

„Arbeitgeber ärgern sich seit Jahren über das Windows-Spiel «Freecell», mit dem Angestellte sich von der Arbeit ablenken lassen. US-Forscher haben nun eine sinnvolle Anwendung für das Programm entdeckt.

Das Kartenspiel «Freecell», das seit 1992 mit allen Windows-Systemen ausgeliefert wird, könnte Medizinern helfen, Anzeichen von Demenz bei Patienten frühzeitig zu erkennen. Forscher der Oregon Health & Science University haben in einer Studie gezeigt, dass das Solitärspiel zusammen mit einer Extrasoftware Senioren identifizieren kann, die leichte Gedächtnisprobleme haben.

Menschen mit so einer milden Beeinträchtigung sind Risikopatienten für Demenz, die am häufigsten durch Alzheimer ausgelöst wird. Im Frühstadium ist die Krankheit wesentlich leichter und aussichtsreicher zu bekämpfen. Um «Freecell» erfolgreich zu spielen, wird vor allem Planungsvermögen benötigt, einer der Maßstäbe, mit denen Neuropsychologen Patienten auf Demenz hin testen.

Im Versuch wurden neun Personen mit einem Durchschnittsalter von 80 Jahren herangezogen, die alle «Freecell»-Spieler sind und das Kartenspiel über einen sechsmonatigen Zeitraum regelmäßig spielten. Um die Wahrnehmungs-Performance zu messen, verglichen die Forscher die Spielergebnisse der Probanden mit denen einer automatischen Lösungssoftware, die ständig versucht, die minimale nötige Anzahl von Spielzügen auszurechnen.“
20.7.06 07:37
 



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