Alzheimer - und dann?

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Rika
( Email / Website )
2.6.09 22:48
Es ist unglaublich eindrucksvoll wie Du das Leben (mit) Deiner Mutter beschreibst.
Hochachtung!
Danke für Deine Offenheit und für Deinen Mut...
Alles, alles Gute für Dich und Euch!
Rika



stefan
( / Website )
12.2.09 19:31
Hallo Noga,
das ist ein sehr gelungener blog. ich habe ihn gleich bei mir in die links aufgenommen.
Viele Grüße
Stefan



neadora
( Email / Website )
1.2.09 12:42
Hallo Noga,
der schweigende Altenheimblogger hat mich zu Ihnen geführt, und ich bin sehr froh darüber. Zwar beschäftigt mich das Alzheimer-Thema nicht direkt, aber für meine eigenen Besuche im Pflegeheim habe ich hier dennoch viel Wertvolles gelesen.
Es ist schön, an Ihrer Kraft, Liebe und Einfühlsamkeit teilhaben
zu können.
Und manche der beschriebenen Situationen des Heimalltags
habe ich selbst sehr ähnlich erlebt.
Viele Grüße von neadora



NoHeroIn
( / Website )
19.1.09 21:16
Hallo,

ich danke dir für diesen Blog. Ich hab jetzt schon häufiger immer mal ein paar Einträge gelesen und ich muss sagen, ich find das, was du machst und wie du dich um deine Mutter kümmerst, toll.

Ich selbst kümmere mich um meine Oma seit ich 16 bin. Gerade im letzten jahr hat sie rapide abgebaut und wird jetzt auch dement. Es ist nicht leicht, wirklich nicht. Und ich frage mich oft, ob und WIE ich mich um sie kümmern soll. Ich selbst bin 21, hab nen eigenen Haushalt, lebe von meinem Ausbildungslohn und hab kein Auto. Gerade die finanzielle Seite ist ein echtes Problem, da ich oft für sie einkaufen gehe und sie mir dann das Geld einfach nicht zurück gibt. Oder mich als Schlampe und Flittchen bezeichnet und aus der Wohnung wirft.

Naja.

Viele Grüße.



Wildgans
( Email / Website )
22.11.08 13:00
iebe Noga,
habe hier eine Buchbeschreibung, die Dich interessieren könnte:
Gudrun Piechotta (Hrsg.): Das Vergessen erleben- Lebensgeschichten von Menschen mit einer demenziellen Erkrankung.
Näheres: Was empfinden Menschen, deren Erinnerungen und Orientierung langsam verloren gehen? Dieses Buch gibt denjenigen eine Stimme, die den beginnenden Demnzprozess am eigenen Leib erleben. Die Betroffenen selbst erzählen von ihren Lebenswegen, Mitmenschen, Schicksalen.
2008, Mabuse Verlag
Gruß von Sonia



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