Alzheimer - und dann?

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Telefon abmelden

20. August 2005

Wenn alles so unkompliziert w?re ? Aus dem Internet habe ich mir die n?chstgelegene T-Punkt-Filiale herausgesucht.

Mit meinem Betreuerausweis (Orginal) und einer Kopie musste ich eine kurze Notiz verfassen ?ber die Abmeldung und wohin die Best?tigung der Abmeldung des Telefons sowie die Abschlussrechnung zu schicken ist.

Das Ganze wird dann an die Nummer 00 800 330 1009 gefaxt.
Wichtig:
- Im Betreuerausweis mu? unter Aufgabenkreis ?Entscheidung ?ber Fernmeldeverkehr? angegeben sein
- Wer zuhause ein Faxger?t hat, kann die Abmeldung auch selbst durchfaxen. Sie gilt nur mit Orginalunterschrift
20.8.05 23:22


Was gibt es sonst noch Neues ...

19. August 2005

...ist Mamas Standardfrage ? schon vor Alzheimer ? wenn wir alles aus dem unmittelbaren pers?nlichen Bereich durchgehechelt haben.

Nur ist es f?r mich jetzt schwieriger etwas zu finden, was sie interessiert und worauf sie sich beziehen kann: Bundestagswahl: Politik hat sie noch nie gro? interessiert. Themen, die in Berlin aktuell sind, sind f?r sie zu weit weg und was in M. l?uft, wei? ich aufgrund der Entfernung nicht.

Bei meinem letzten Besuch erz?hlte ich ihr dann: ?Fr?re Roger aus Taiz? ist tot?. Ach ? sagte sie und bekam einen best?rzten Gesichtsausdruck. Damit konnte sie etwas anfange denn in der Oberstufe des Gymnasiums mussten wir eine Facharbeit schreiben, die zeigen sollte, dass man wissenschaftlich arbeiten kann und damit studierf?hig ist. Ich habe im Bereich franz?sische Landeskunde ?ber die Geschichte der Gemeinschaft von Taiz? und das Leben des Gr?nders Fr?re Roger geschrieben. Da mich das ?ber l?ngere Zeit besch?ftigte und meine erste Auslandsreise allein mit Tramperrucksack nach Frankreich f?hrte, wo ich auch in Taiz? vorbeikam, war ihr das ein Begriff.

In den sechs Wochen habe ich ihr sp?testens jeden zweiten Tag eine Ansichtskarte geschickt. Diese Karten hat sie aufbewahrt. Ich werde sie vermutlich n?chste Woche in irgendeinem der Ordner finden.

Sie wollte dann noch wissen: Wie ist das, wenn hier im Heim jemand stirbt? Ich erz?hlte ihr, was mir Pfleger M. als ich das Haus angeschaut habe, dazu gesagt hat. Der Verstorbene wird in sein Bett gelegt. Die Mitarbeiter und die Bewohner, die das m?chten, k?nnen dann in den Raum gehen und sich verabschiede. Wir sprachen dann noch dar?ber, was sie sich w?nscht.

Mehr zu Frere Roger und Taiz?
19.8.05 00:20


Schönheitsreparaturen beim Auszug

18. August 2005

Ufffffff ? plumps - gro?e Erleichterung. Eben hat der Mitarbeiter von der Hausverwaltung angerufen, der mit mir n?chsten Freitag die Wohnungs?bergabe durchziehen wird. Ich mu? nichts f?r Sch?nheitsreparaturen bezahlen.

Als wir den Termin vereinbarten, fragte er, wie ich das mit Malern und so machen wolle. Ich war ganz perplex, denn von meiner Mutter wusste ich, dass sie alles beim Einzug ?bernommen hatte, zwischendurch in der Miete Pauschalen drin sind f?r die periodisch anfallenden Termine wie Fensterrahmen streichen etc. Aber die Hausverwaltung hatte dar?ber keine Unterlagen.

Meine Mutter ist in diese Wohnung vor fast 30 Jahren eingezogen. Das Haus ist ?ber ein Bundesdarlehen finanziert worden. Deshalb gab es f?r einen bestimmten Zeitraum Wohnungen, die f?r Bundes- und Regierungsangestellte zu besonders g?nstigen Bedingungen vergeben wurden. Inzwischen ist das Bundesdarlehen ausgelaufen und es ziehen schon seit Jahren nur noch ?frei finanzierte Mieter? ein. Die Mieten sind viel h?her und die Sonderkonditionen gibt es nicht mehr.

Ich hatte das Herrn K. ausf?hrlich erkl?rt. Der meinte, davon dunkel etwas geh?rt zu haben, fand keine Unterlagen ? und sagte, dass alle Mitarbeiter in den letzten zwei Jahren gewechselt h?tten. Sie h?tten eine Firma f?r Renovierungsarbeiten an der Hand, mit der sie unter sehr g?nstigen Bedingungen zusammenarbeiten. Das Malern w?rde dann bei der Wohnungsgr??e meiner Mutter 1200 Euro kosten, wenn sich nichts Schriftliches findet. Die Hausverwaltung w?rde das auf meinen Wunsch in die Wege leiten, damit ich nicht aus 600 km Entfernung das machen mu?, wenn ich niemand anderen an der Hand h?tte.

Nun hatte meine Mutter ihr ganzes Leben lang eine perfekt organisierte Ablage, die mehr als ein Dutzend Aktenordner f?llt. Aber seit ihrer Alzheimer-Erkrankung ist in einigen Akten das Chaos ausgebrochen und manche sind nicht mehr vollst?ndig. Und sich da zurechtfinden ist eine Wissenschaft f?r sich. Wann also w?rde ich eine solche Sondervereinbarung finden? Denn dass meine Mutter alles Schriftlich gemacht hat, war klar.

Aber nun kann ich mir auch diese Sucherei ersparen. Ich h?tte ansonsten das Geld ?unter Vorbehalt? ?berweisen m?ssen und dann zur?ckfordern. Das erspart mir einen Arbeitsgang. Und Aktenw?lzen ist eh ein Horror. Uffffff


18.8.05 11:10


Heim oder Wohngemeinschaft für Demente Teil 1

17. August 2005

Mindestens jeden zweiten Tag bekomme ich ?ber die Google-Newsalerts einen Artikel, dass irgendwo wieder eine neue Wohngemeinschaft f?r Menschen mit Demenz er?ffnet worden ist. Ist das momentan eine Modeerscheinung oder gibt es daf?r gerade einen besonderen Topf mit F?rdermitteln?

Der Tenor dieser Artikel geht immer in die Richtung, die Heime ganz pauschal abzuwerten und die WGs als die in jedem Fall bessere L?sung darzustellen. Da wird dann behauptet, die Wohngemeinschaften seien naturgem?? viel pers?nlicher, weil die Bewohner dort nicht Bewohner sondern ?Mieter? hei?en, aufstehen und fr?hst?cken k?nnen, wann sie wollen, der Tagesablauf sich nach den Bewohnern richtet undsoweiter.
In einem guten Heim ist das auch der Fall.

Ich erinnere mich an mein erstes Beratungsgespr?ch in dieser Sache. Mir war es zu penetrant, wie die beiden sehr netten Beraterinnen mir vermitteln wollten: Eine WG f?r Ihre Mutti ist das Optimale. Deshalb fragte ich die beiden ganz offensiv: ?Warum empfehlen Sie mir denn so nachdr?cklich die Wohngemeinschaften und finden Heime weniger gut??
?In einer WG kann ein Kranker mit seiner Kuscheldecke rumlaufen. Das geht im Heim nicht wegen der gesetzlichen Bestimmungen der Heimaufsicht. Deshalb mu? in einem Heim alles viel rigider gehandhabt werden?.

Stimmt nicht ? kann ich aus meiner heutigen Perspektive dazu sagen. ImSeniorenheim meiner Mutter gibt es Wohngruppen. Sie hat ihre Kuscheldecke und bekommt zuweilen um 4.00 h morgens das erste Mal und um 6.00 h morgens das zweite Mal fr?hst?ck, weil sie sagt, dass sie Hunger hat und jetzt Fr?hst?ck m?chte.

Eine meiner Bekannten, die lange in der ambulanten Pflege und als Lehrerin f?r Pflegeberufe gearbeitet hat, machte mich darauf aufmerksam, dass die Wohngemeinschaftskonstruktion zuweilen benutzt wird um die Auflagen der Heimaufsicht unterlaufen zu k?nnen. Die ist n?mlich f?r die Alzheimer-WGs nicht zust?ndig.

Unter Umst?nden kombinieren Heime die Vorteile von Heim und Wohngemeinschaft, denn welche Wohngemeinschaft k?nnte Garten UND Tierhaltung UND Balkon UND Gemeinschaftsveranstaltungen UND Ausfl?ge zugleich erm?glich. Manchmal geht das eine oder das andere.
Die WGs versuchen damit zu punkten, dass jeder Bewohner ein Einzelzimmer und damit seine Privatsph?re h?tte im Gegensatz zum Heim mit 2-Bett-Zimmern. Das klingt f?r einen gesunden Menschen plausibel. Aber Alzheimer-Patienten ticken anders: Demenzkranke wollen gar nicht allein im Zimmer schlafen. Es reduziert ihre ?ngste, wenn sie den Atem eines anderen Menschen h?ren und seine Anwesenheit sp?ren.

Vor einigen Jahren wurde in einem Heim, in dem Demenzkranke Einzelzimmer hatten, renoviert. Weil die Arbeiten l?nger als geplant dauerten, mussten die Bewohner vor?bergehend zu mehreren in einem Zimmer schlafen. Danach dr?ckten sie Unbehagen aus als sie wieder in Einzelzimmern schlafen sollten. Eine gute Einrichtung hat die R?ume so strukturiert, dass sie den Bewohnern auch R?ckzug erm?glichen. Meine Mutter zieht sich gern mit Lieblingspfleger F. auf den Balkon f?r eine Zigarette zur?ck. Oder sie legt sich in eines der Betten, wobei niemand sie herumg?ngelt, dass sie im ?falschen? Bett liegt. Es st?rt keinen der Mitbewohner.

Vorgestern las ich in einem Artikel von einer Angeh?rigen, die ihren Vater aus dem Heim genommen hat. Jetzt ist er in einer Wohngemeinschaft. Sie ist ganz begeistert, dass sie als Angeh?rige in einem bestimmten Turnus mit Kochen dran ist und den Speiseplan mitbestimmen darf. Wer?s mag: warum nicht. Ich koche zwar sehr gern, m?chte aber als Angeh?riger nicht regelm??ig zum K?chendienst eingeteilt werden. Ich habe oft genug bei Freundinnen mitbekommen, wie l?stig das sein kann, wenn man zu festgesetzten Zeiten im Elterninitiativkindergarten mit Kochen dran ist. Und Alzheimer dauert lang: Durchschnittlich 10 Jahre ab Diagnosestellung. In Mamas Wohngruppe ist eine Bewohnerin 103. Da ist eine Kindergartenzeit von 3 ? 4 Jahren nichts dagegen.

Die Frau in dem Artikel fand es auch ganz toll, dass sie mit den anderen Angeh?rigen die Entscheidung ?ber die Einstellung des Personals trifft. Wenn ich mir vorstelle, ich m?sste mich mit fachlich wenig bis nicht kompetenten Leuten ? die das alle aber anders sehen ? mit solchen Fragen herumschlagen. Ein Albtraum hoch zehn.

Warum die Alzheimer-Wohngemeinschaften so viel Presse brauchen und bekommen d?rfte auch an den finanziellen Rahmenbedingungen liegen.

Wer seinen Angeh?rigen allein ohne professionelle Hilfe zuhause pflegt ? und das betrifft 17 % der an Demenz Erkrankten ? bekommt von der Pflegeversicherung monatlich 205 Euro Pflegegeld bei Pflegestufe 1.

Wer sich durch professionelle Helfer unterst?tzen l?sst (ambulanter Pflegedienst), der bekommt bei Pflegestufe 1 im Monat 384 Euro. Das umfasst Grundpflege und hauswirtschaftliche Versorgung. Medizinische Behandlungspflege ist nicht enthalten.

Geregelt ist das im SGB X! ab & 37.

Ein Heimplatz Pflegestufe 1 wird von der Pflegeversicherung mit etwas ?ber 1200 Euro mitfinanziert, wobei der Rest ?ber Eink?nfte und Erspartes oder wenn das nicht vorhanden ist ?ber (erg?nzende) Sozialhilfe aufzubringen ist.

Ein Heimplatz f?r einen Alzheimerpatienten kostet im Monat durchschnittlich 2500 bis 3500 Euro. Taschengeld bel?uft sich so etwa auf 100 Euro zus?tzlich f?r Zigaretten, Friseur, Praxisgeb?hr und was so anf?llt. Dabei reden wir nicht von Seniorenresidenzen, sondern von Seniorenheimen mit einem speziellen Betreuungskonzept f?r Demente. Und wenn auf 8-10 Bewohner 10 Mitarbeiter im Pflegedienst kommen, dann muss rechnerisch jeder Bewohner eine Pflegekraft finanzieren, und das ist ja nicht alles, was an Kosten anf?llt.

Die meisten Betroffenen werden also irgendwann Sozialf?lle, denn nur die wenigsten Rentner haben Eink?nfte in dieser H?he. Viele Kranke werden l?nger zuhause behalten als es ihnen und den pflegenden Angeh?rigen zutr?glich ist, weil man halt nicht an die Ersparnisse ran will oder Omas Rente f?r den Hausbau mit eingeplant ist. Nur das ist ein Tabu! Merke: Pflegende Angeh?rige pflegen grunds?tzlich nur aus Liebe und nichts als reiner Liebe! (Sarkasmus Ende). In Angeh?rigengruppen habe ich erlebt, wie beim Preisvergleich f?r den Heimplatz um 50 Euro gefeilscht wurde ? und das von Leuten, die ein eigenes Haus haben und mit einem Wagen der gehobenen Mittelklasse zur Selbsthilfegruppe vorfahren. Oder vielleicht gerade von denen?

Zur?ck zum Szenario Sozialfall: Die meisten Betroffenen werden also irgendwann Sozialf?lle. Der Antrag auf Sozialhilfe muss bei dem Bezirk gestellt werden, in dem der Kranke vorher gelebt hat und zwar drei Monate vor die Ersparnisse bis zum Selbstbehalt aufgebraucht sind.

Der Selbstbehalt betr?gt 2600 Euro und darf nicht f?r die Heimkosten draufgehen. Das ist so viel, wie eine Beerdigung in mittlerer Preislage kostet ? geht zumindest aus dem Leistungsverzeichnis des Vertrages hervor, den meine Mutter unter dem Stichwort ?Bestattungsvorsorge? abgeschlossen hat.

Zur?ck zur alternative Heim oder WG? Obwohl bei einer WG-Unterbringung der Patient rund um die Uhr von professionellen Helfern versorgt wird, f?llt Wohngemeinschaft unter ?ambulante Versorgung?, wof?r eben keine 1200 sondern 400 Euro von der Pflegekasse bezahlt werden. Mit dem Eigenanteil in den Wohngemeinschaften ist man keinesfalls billiger dran. Bei meiner WG-Tour habe ich die Erfahrung gemacht, dass der Anteil der examinierten Kr?fte im Gegensatz zum Heim, wo der mindestens 50 % sein muss, oft niedriger liegt. Au?erdem habe ich nicht eingesehen, dass das ?Verpflegungsgeld? f?r Mutti bei monatlich ?ber 400 Euro liegen soll. Normal w?re 200 bis 250 Euro. Welcher alte Mensch futtert noch so viel? Die Alzheimerpatienten, die viel unterwegs sind, verbrauchen ?ber 3000 Kalorien. Das bekommt man auf normalem Weg gar nicht rein. Die Aufbaunahrung, die auch Hochleistungssportler verwenden, kann vom Arzt verschrieben werden und wird von der Krankenkasse bezahlt.

Man wird es vom einzelnen Menschen, den ?rtlichen Gegebenheiten und den jeweiligen Einrichtungen her entscheiden m?ssen, ob die bessere L?sung ein Platz in einer Wohngemeinschaft oder in einem Heim ist.

17.8.05 20:56


Was ist mit der Wohnung?

16. August 2005

Seit ich Mama das letzte Mal gesehen habe, habe ich die Aufl?sung ihrer Wohnung organisiert. N?chste Woche fahre ich deshalb nach M. Nur einige Erinnerungsst?cke kommen nach B. Ich bin froh, dass die Umzugsfirma, mit der ich schon gute Erfahrungen gemacht habe, die Entr?mpelung macht: Ein schreckliches Wort daf?r, dass fast alles in den Schredder kommt. Die materielle Seite einer Existenz wird fast vollst?ndig vernichtet. Eine Bekannte arbeitet in einer ?bergangseinrichtung f?r obdachlose Frauen. Ihr werde ich Waschmaschine und K?hlschrank sowie diverse Kleinteile anbieten. Ich f?hle mich beschissen, auch wenn ich wei?, dass es keine andere L?sung gibt.

Schon eine ganze Zeit lang hat Mama nicht mehr von ihrer Wohnung gesprochen. Bei meinem Besuch gestern wollte sie wissen, was mit der Wohnung ist.

?Haben wir die Wohnung in der W-Stra?e noch??
?Ja, die haben wir noch, aber so wie es Dir jetzt geht, k?mst Du gar nicht in den dritten Stock ohne Aufzug rauf.?
?Ich habe gar keinen Schl?ssel mehr?
?Der ist bei mir in der Wohnung?
?Warum hast Du den??
?Den habe ich bekommen als Du damals im Krankenhaus warst. Ich musste ja irgendwo schlafen als ich Dich in M. besucht habe.?
?Ich wei? gar nichts mehr von meinem Leben?.
?Doch, Du wei?t doch Deinen Namen?. Sie sagt ihren Namen. ?Und wo Du wohnst?. Sie nennt die Anschrift der Wohnung. ?Und Geschwister?? ?Eines, das ist aber ganz mies? und wir sind da, wo ich hinwollte, in einem Gespr?ch ?ber die Vergangenheit.
16.8.05 01:37


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