Alzheimer - und dann?

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Auflösung des Sparkontos Teil 2

7. Februar 2006

Den letzten gro?en Berg habe ich hinter mich gebracht: Die Aufl?sung des Sparkontos. Ende Januar habe ich den Beschlu? vom Amtsgericht bekommen, dass ich berechtigt bin, das Sparkonto aufzul?sen. Mitte Januar musste ich beim ersten Versuch ja schon einmal unverrichteter Dinge abziehen, weil mir niemand gesagt hatte, dass ich einen Gerichtsbeschlu? brauche.

Ich f?hle mich erleichtert und gleichzeitig leer und ausgepumpt, aber es ist ein gutes Gef?hl zu wissen, dass es jetzt geschafft ist und keine Komplikationen mehr dazwischen kommen k?nnen.



Aufl?sung des Sparkontos - erster Fehlversuch
7.2.06 09:50


Interessenkonflikte

6. Februar 2006

Das Heim, in dem Mama seit Juni letzten Jahres lebt, ist ein guter Platz ? ein Gl?cksfall, um den mich manche beneiden. Die Atmosph?re ist angenehm und sch?n. Die Details sind liebevoll gestaltet. Ich komme gerne in dieses Haus. Die Mitarbeiter sind freundlich, geduldig, kompetent und engagiert. Mama hat durch intensive F?rderung so Einiges wieder gelernt, was versch?ttet war durch den Aufenthalt in der Psychiatrie und die Psychopharmaka, mit denen sie zugeknallt war.

Der einzige Wermutstropfen ist Frau Holzapfel, mit der Mama seit Anfang August ein Zimmer teilt. Auch wenn sie originelle Seiten hat, so beklagt sich Mama immer wieder. Die Aussicht immer mit dieser Frau ein Zimmer teilen zu m?ssen, findet sie entsetzlich. Frau Holzapfel erinnert sie an ihre Mutter, mit der sie lebenslang eine schwierige Beziehung verband.

Von mir aus frage ich Mama bei meinen Besuchen nicht nach ihrer Zimmergenossin, kommentiere sie nicht, sondern gehe dann auf das Thema ein, wenn Mama selbst davon anf?ngt, und das ist oft der Fall.

Erstmals habe ich die Zimmerbelegung mit Stationspfleger Dieter Ende August angesprochen. Passiert ist nichts, weil Frau Holzapfel aus Sicht der Mitarbeiter ?viel ruhiger? geworden ist. Mein n?chster gr??erer Vorsto? war dann im November bei der Qualit?tsbeauftragten. Die schlug vor, dass Mama in ein anderes Stockwerk ziehen k?nne. Ich sah nicht ein, warum Mama umziehen soll und nicht Frau Holzapfel.

Inzwischen hat Mama gro?es Zutrauen zu Fritz, Dieter und Sema gefasst. In einer neuen Gruppe total neu anfangen? Au?erdem hat sie mit Herrn Ludwig Freundschaft geschlossen. Sie hat schon die meiste Belastung mit Frau Holzapfel abbekommen. Jetzt ist mal jemand anderer dran. Abgesehen davon sind in der anderen Gruppe nur Frauen und weibliche Pflegekr?fte. Das ist nichts f?r Mama!

Auch von den anderen Bewohnern haben einige sehr massiv auf Frau Holzapfel reagiert. Anfangs hie? es sogar, sie solle ein Einzelzimmer bekommen, weil sie so schwierig ist. Aber es war keines frei, und auf einmal war das Thema vom Tisch. Frau Holzapfel blieb weiterhin mit Mama im Zimmer, die sich dar?ber beklagte, wie lange diese Frau noch ihre Intimsph?re st?ren d?rfe.

In der Wohngruppe war einiges in den letzten Wochen im Flu?, weil zwei Neue aufgenommen wurden und Herr Ludwig innerhalb des Stockwerks umzog. Nur an Mamas Situation ?nderte sich nichts. Mich erstaunt auch, wie klar sie manche Situationen benennt und Vergleiche zieht. F?r das Heim ist es einfacher, wenn es so bleibt wie es ist, denn egal mit wem sie Frau Holzapfel ins Zimmer legen, die entsprechenden Angeh?rigen werden sich immer beschweren. Da schl?gt sich das Haus lieber mit mir herum ? vermute ich mal.

Vor einigen Tagen sprach ich mit der Pflegedienstleitung und habe deutlich gemacht, dass das kein Dauerzstand ist. Auch Mamas Hausarzt, der schon viele Jahre Frau Holzapfel behandelt, unterst?tzt mein Anliegen.

Vorgestern richteten mir die Mitarbeiter aus, dass Dieter so bald wie m?glich ? am besten am n?chsten Tag ? mit mir sprechen wolle. So bin ich am Sonntagvormittag ins Heim gefahren. Er war erstaunt, dass ich immer noch einen Wechsel will, denn ?es ist unser ruhigstes Zimmer, das wir im Moment haben?. Frau Holzapfel sei viel ruhiger geworden und werde wahrscheinlich ? krankheitsbedingt ? noch ruhiger. Ja, klar, manchmal h?tten die beiden Reibereien, aber Mama habe sich bei niemand von den Mitarbeitern beklagt. Es sei ein Platz im vierten Stock frei. Dorthin k?nnte Frau Holzapfel umziehen, aber er w?rde davon abraten.

Ich erz?hle ihm einige der Situationen, in denen Mama ?ber Frau Holzapfel geklagt hat. Ich finde, dass ein dementer Mensch, der immer mehr in seine Vergangenheit zur?ck geht, nicht dauernd mit einer Person konfrontiert sein sollte, die ihn an die schlimmsten Erlebnisse in dieser Phase erinnert (Misshandlungen mit der Hundepeitsche). Ich finde auch, dass jeder Mensch das Recht hat, jemand als Zimmergenossen abzulehnen, egal ob in einem Kinderheim, einer Behinderten-Wohngemeinschaft, auf der Kur oder w?hrend eines Schullandheimaufenthalts. Ich will die Gr?nde wissen, warum Dieter von diesem Schritt abr?t.

Sein Hauptargument ist, dass man nicht wei?, wer als n?chster aufgenommen wird und wie Mama mit dieser Person klarkommen wird. ?Sie wird ja hoffentlich nicht das dritte Mal in die Schei?e fassen? meine ich salopp und erinnere an die Zimmergenossin der ersten beiden Wochen: Eine hochgradig verwirrte Greisin, die im Bett sa? und ?ber Stunden mit hoher durchdringender Stimme einen immer gleichen Satz schrie.

?Doch? antwortete Dieter. Die Wahrscheinlichkeit sei schon sehr gro?, weil das Klientel immer schwieriger werde. Das sei schon verst?ndlich, denn wegen der hohen Heimkosten behalten die Leute ihre kranken Angeh?rigen so lange wie m?glich zu Hause.

Ich bin verunsichert und wei? nicht, was ich tun soll. F?r jemand anderen eine Entscheidung von so gro?er Tragweite zu treffen ist schwer. Man will nichts falsch machen und die Situation nicht versch?rfen durch jemand, der neu ins Zimmer kommt und ?schwieriger? ist.

Aber was ist f?r meine Mutter ?schwieriger? als eine Mitbewohnerin, die sie immer wieder an ihre Mutter erinnert und schlimme Erfahrungen gef?hlsm??ig reaktiviert? Auch wenn die Neue, von der noch niemand wei?, wie sie sein wird, ihre Macken und Eigenheiten hat, sind das andere Aspekte als eine misshandelnde Mutter sie hervorruft.

Dieter meint, wenn meine Mutter in Frau Holzapfel ihre Mutter sieht und sie so anspricht und beispielsweise Angst zeigt, dann w?re er sofort f?r einen Wechsel, ?denn Angst soll hier niemand haben?.

Und ist Dieters Rat frei von Eigeninteresse? F?r die Mitarbeiter ist es allemal schwieriger und mit mehr Arbeit verbunden, einen Eingew?hnungsproze? mit einer neuen Person zu starten und zu begleiten als mit Frau Holzapfel, mit der sie inzwischen einen Modus vivendi gefunden haben, weiterzumachen.

Und dass meine Mutter mit den Mitarbeitern nicht dar?ber spricht, warum sie ihre Zimmergenossin nicht mag, finde ich sehr verst?ndlich. Was in der Familie l?uft, das tr?gt man nicht nach au?en, war immer ihre Maxime.

Warum irritieren mich Dieters Einw?nde derartig? Bef?rchte ich, dass ich durch die Mehrarbeit, die die Mitarbeiter durch den Eingew?hnungsproze? einer neuen Person haben werden, ?rger auf Mutti und mich ziehe? F?rchte ich das gute Einvernehmen zu st?ren? Aber wenn es dadurch beeintr?chtigt w?rde, w?re es nicht gut gewesen.

Wie oft habe ich mich in den letzten Monaten ohnm?chtig und w?tend gef?hlt angesichts dieser belastenden Situation?

G?nter, mein Liebster, der einen guten Draht zu Mama hat, r?t von einer Ver?nderung ab. ?Ein gewisses Quantum an Meckern geh?rt bei ihr zum Leben?. Ja schon, aber dass jemand ?ber so eine Situation ?meckert?, verstehe ich. Au?erdem hat sie insgesamt in ihrem Leben nie so wenig gemeckert wie in den letzten Monaten.

Bis Dienstag mu? ich dem Heim meine Entscheidung mitteilen.


6.2.06 09:33


erschrocken

5. Februar 2006

Neben Mama sitzt Frau Krug. Sie ist erst wenige Wochen in der Gruppe. Ich erinnere mich noch gut, wie ich sie zum ersten Mal sah. Sie war lebhaft, unterhielt sich mit den Mitarbeitern und hatte viele Fragen und war gut zu Fu?. Mein erster Eindruck war, dass sie jemanden besuchte. Ich brauchte eine ganze Zeit bis ich begriff, dass sie eine neue Bewohnerin ist.

Und heute tat es mir einfach von Herzen weh als ich sie wieder sah, nachdem sie bei meinen beiden letzten Besuchen nicht da war. War sie in ihrem Zimmer, oder war sie im Krankenhaus? Diese vor kurzem noch so lebhafte Frau sitzt nun neben meiner Mutter im Rollstuhl. Ihr Gesicht war eingefallen. Sie konnte den Becher nicht mehr heben und auch nicht mehr allein essen. Abends wurde ein Brei f?r sie zubereitet, und sie musste gef?ttert werden. Beim Schlucken hatte sie Schwierigkeiten. Ob sie einen Schlaganfall hatte?

Mama meinte: ?Ich suche oft nach W?rtern und finde sie nicht?. Noch kann sie umschreiben, was sie meint: ?Ich schaue auf das, was da so schnell l?uft? (Sekundenzeiger meiner Armbanduhr).

Sie fragte wieder, wer ihr Doktor ist. Ich habe vor einigen Tagen mit ihm in seiner Praxis gesprochen. Bei dieser Gelegenheit habe ich ein Foto von ihm gemacht. Ich merkte, dass ihm meine Frage, ob ich ihn fotografieren d?rfe erst einmal kurios vorkam. Aber als ich ihm erkl?rte, dass Mama immer wieder nach ihm fragt und sich niemand vorstellen kann, war es o.k. Als sie nun das Foto sah, kommentierte sie: ?Der sieht aber nett aus? und wollte wissen, was ich mit ihm besprochen habe.

Auch nach ihren Kontoausz?gen und Wohnungsschl?sseln fragte sie. ?Ob ich mich an meine Wohnung noch richtig erinnern kann?? fragte sie mich. ?An was erinnerst Du Dich denn?? Sie zuckt mit den Schultern. ?Ist das schlimm f?r Dich, wenn Dir dazu nichts einf?llt?? frage ich nach. ?Nein, schlimm w?re nur, wenn ich mich nicht mehr an Dich erinnern k?nnte?.

Es ist das erste Mal, dass sie ihre Armbanduhr nicht mehr richtig ablesen konnte. Sie fragt mich, wie alt sie ist. Wir haben so eine Art Ritual, dass ich dann frage: ?In welchem Jahr bist Du auf die Welt gekommen??. Das beantwortet sie auch heute richtig, aber als ich ihr das Jahr 2006 sage, ist sie nicht mehr in der Lage die Differenz herauszubekommen. Sie hat keine Vorstellung mehr von Zahlenr?umen und meint fragend: ?Dann bin ich sechzig??, womit sie sich um zwanzig Jahre vertut.

Sie hat auch keinen Bezug mehr dazu, dass wir unterschiedlichen Generationen angeh?ren. Sie fragt mich, wie es meinem Enkelkind geht (das ja ihr Urenkelkind w?re) und ist erstaunt, als ich ihr sage, dass ich keines habe. ?Und ich war der Meinung, dass Du ein Enkelkind hast?. Oder h?lt sie mich in diesem Augenblick f?r ihre Zwillingsschwester?

?Ich glaube, ich bin gar nicht richtig frisiert?? fragt sie mich. ?Deine Haare sind ein bisschen lang geworden. Wenn der Friseur wieder kommt, dann gehst Du halt zum Haare schneiden?. ?Meine G?te, wie viel Arbeit ich Dir mache. Was Du alles f?r mich machen musst: Meine Geldsachen, Briefe schreiben, Friseur organisieren?.

Sie hat starke Schmerzen im rechten Ellbogengelenk und versucht jede Bewegung zu vermeiden. Rauchen will sie nicht, denn es ist ihr zu m?hsam in die Raucherecke zu gehen. Da? sie auf ihre Zigaretten verzichtet, habe ich in meinem ganzen Leben noch nicht erlebt.

Sie l?sst ihren Blick um den Tisch schweifen und macht Bemerkungen ?ber einzelne Bewohner. Als ihr Blick bei Frau Holzapfel h?ngen bleibt, meint sie: ?Das ist unsere Erzfeindin!?. ?Meine nicht, aber Deine vielleicht?? gebe ich zur?ck. ?Ja, die ist wie die Gro?mutter (sie meint ihre Mutter). Jeder mu? tun, was sie will und alles mu? laufen, wie sie sich das vorstellt. Da hat kein anderer etwas zu melden.?


Nachtrag: Heute ging es Frau Krug schon besser. Es ist kein Schlaganfall, sondern eine Lungenentz?ndung.
5.2.06 08:55


Berlinale 2006: Memory for Max, Claire, Ida and company

3. Februar 2006

Rachel muss erfahren, da? ihr geliebtes Klavier schon vor zehn Jahren verbrannt ist. Claire kann sich nicht mehr daran erinnern, wann sie ihren Freund Max zum letzten Mal gesehen hat. Helen, fr?her eine agile Gesch?ftsfrau, sitzt neben einer ihr unbekannten Frau, die behauptet ihre Tochter zu sein. Alltag im ?Jewish Home for Aged?.

Der Film begleitet vier Monate lang acht demente Bewohner des Baycrest Centre for Geriatric Care in Toronto und ihre Angeh?rigen und die Pflegepersonen. Es handelt sich dabei um DIE Modelleinrichtung f?r die Erforschung und Behandlung von Demenz und Alzheimer in Kanada.

Auf dem Berlinale-Filmfestival wird der Film drei Mal gezeigt (englisch mit deutschen Untertiteln).

Termine:
Sa 11.2. um 15.00 h im Arsenal (Potsdamer Strasse 2)
Mo 13.2. um 17.30 h im Cinemax 3 (Potsdamer Platz)
Di 14.2. um 16.00 h im Delphi (Kantstra?e / Ecke Fasanenstra?e)


?When you?re eighty, you have the privilege to forget what you want.?

On the heels of Allan King?s widely acclaimed Dying at Grace which premiered last season on The View From Here, Canada ?s father of ?actuality drama? explores aging and memory in this extraordinary two-part series commissioned by TVO. The film has just been selected by the Toronto International Film Festival in September, as part of their Canadian showcase.

As our population ages, not only do issues of health care and quality of life for the elderly become more urgent, but capturing their inspiring stories also takes on a profound significance. Shedding light on one of the least well-understood issues in the field of mental health and aging, King takes us on an extraordinary journey down the misty lanes of memory. We follow eight residents of the Baycrest Centre for Geriatric Care over four months as they grapple with various forms of memory loss, revealing along the way an extraordinary range of emotion and pathos. In the experiences of the residents, their families, and caregivers, we confront their daily struggles.

With deep insight and a healthy dose of levity, King creates much more than a chronicle of the aging process. This is a story of love and loss, and a life-affirming exploration of family. Between the moments of happiness and despair, hope lives on, and the residents? indomitable spirit remains unbroken.
Allan King says, ?My hope is that memory for Max, Claire, Ida and company will shatter the stereotypes that haunt us about the bogey (Schreckgespenst) word, dementia. We do not lose our feelings, our identity, or our need for love, attention, and respect as we lose cognitive skills. Our needs are magnified and deserve to be met.?

hei?t es in der Beschreibung der Produktionsfirma.
3.2.06 10:39


ein Bündel Briefe

2. Februar 2006

Vor drei Tagen kam ein dicker fetter lila Briefumschlag von Mamas Kusine aus Amerika an. Ich hatte ihr ausf?hrlich geschrieben und ihr gesagt, dass sich Mutti immer sehr ?ber ihre Briefe freut. Jetzt hat sie gleich mehrere Briefe und Karten geschrieben, in denen sie von ihrem Alltag erz?hlt. Ich soll sie nach und nach mitnehmen. Sogar eine Karte f?r den Valentinstag hat sie vorbereitet. Ich muss nachschauen, wann der genau ist. Und ein Foto von sich hat sie beigelegt.
2.2.06 08:49


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