Alzheimer - und dann?

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Pfannkuchen - Seelentröster

31. Juli 2005

Mit Kochen hatte Mutti es nie! Sie wusste es zu sch?tzen, wenn sie etwas Gutes bekam, aber selber kochen war ihr ein Graus. Deshalb war es ihr wichtig, dass ich als Grundschulkind im Hort ein gutes, warmes Mittagessen bekam. Abends gab es zuhause meistens ?kalt? oder eine Dose. Im Vorratsregal standen unendlich viele Gem?se- und Fertiggerichte-Dosen. Dosenravioli mochte sie besonders gern ? ich weniger. Panierte Schnitzel am Sonntag waren vom Schwierigkeitsgrad her der H?hepunkt ihres kulinarischen Schaffens.

Einige wenige Gerichte konnte sie wirklich gut: Poulardensalat, Blumenkohlgem?se, Griesnockerl und Pfannkuchen. Die waren auch Seelentr?ster in allen m?glichen Wechself?llen des Lebens. Gelegentlich bekam ich sie abends statt ?kalt? oder morgens zum Fr?hst?ck.

Kalte, ?brig gebliebene Pfannkuchen wurden in Streifen geschnitten und als Suppeneinlage verwendet, was ich nicht so gern mochte wie die s??e Variante. Mit fein geschnittenen Apfelspalten oder Blaubeeren schmecken sie besonders gut. Und im Zeitalter der Mikrowelle kann man sie sogar auf Vorrat backen und wieder hei? bekommen ? f?r Seelentr?stertage.

Das Rezept ist ganz einfach. Teig bereiten aus 250 g Mehl, ? l Milch, 1/8 l Wasser, 4 Eiern und einer Prise Salz, dann in Butterschmalz ausbacken.
Und weil heute so ein Seelentr?stertag ist und die Blaubeerzeit angefangen hat, gibt es: ? genau! Blaubeerpfannkuchen!
31.7.05 12:04
 
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