Alzheimer - und dann?

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Verschwunden, verbrüht, verstorben ...

18. Juni 2006

… so titelt der Spiegel einen Artikel, in dem Ereignisse aus der letzten Woche berichtet werden:

Die skandalösen Nachrichten aus den Kliniken der Hauptstadt häufen sich: Erst steckte ein Patient drei Tage im Aufzug fest, dann starb ein anderer wohl nach einem zu heißen Bad. Nun wurde im Heizungsraum einer Klinik die Leiche eines Patienten gefunden. Die Berliner Medizin wird zum Kriminalfall…“ weiter hier

Der alte Herr, der 80 Stunden in einem Aufzug saß, war früher selber Aufzugmonteur. Er habe den Notrufknopf gedrückt, ließ er wissen. Nur ein paar Kekse und anscheinend eine sehr gute Konstitution hatte er. Der, der in einem Pflegeheim bei einem Bad verbrüht wurde, hatte einen Schlaganfall gehabt und konnte sich verbal nicht mehr äußern. Und der, der tot im Heizungsraum einer anderen Klinik nach sieben Tagen gefunden wurde, hatte Alzheimer. Auf Demenzkranke, obwohl ihre Zahl ständig steigend ist, sind normale Krankenhäuser nicht eingestellt. Der massive Abbau der Pflegekräfte führt im Gegenteil dazu, dass es für die Mitarbeiterinnen im Pflegedienst immer schwieriger wird die normalen Abläufe zu gewährleisten.

Als meine Mutter im März eine Woche wegen einer Lungenentzündung im Krankenhaus war, habe ich bereits unter den Überschriften „indirekte Aggressionen “ und „Entlassungsturbulenzen “ zwei Erfahrungen aus dem Krankenhausalltag beschrieben. Die habe ich nun aus aktuellem Anlass mit einem Begleittext versehen und an die Leitung sowie an das Qualitätsmanagement des Krankenhauses geschickt.
18.6.06 09:13
 
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